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fale, auf ben S3e^errfdf?er brr ©wigfeit? — baö S3fwuftfem,burd? reblidje ©ifußung aßer ^ßtchien ©ottcö 23cifaß ju haben,in @ott einen ewigen greunb unb Q3efd)irmer ju haben, iß eö>waö baö ßiße ©liicf beö häu&idjen Sebenö frönt Denn eöi$in unfcrer 2lnfpruch!oßgfeit, in unferer ©ingejogenheit fön timtmö Unfctße treffen, bie unfer SS3of)Ifcin erfchüttern. ©ö ift jairbfch, baö heifit, bergan glich! — 2luch im flet'nßen berhäuelichen Greife finb fchmerjhafte 53ercinbrrungcn möglich*216er ein ®e;ß, ber mit ©ott innig vertraut unb »erwanbt iß,ßchert bamit aud) gegen bie furchtbarßcn ©türme ben Jrieberefccö ©emüthö. ©r fann 33ielcö verlieren — flber feinen ©ott,feinen 93ater nt’djt. Unb wer ihn f>at, ber hat nidßö berloren.
C^ne ©ich, mein SSater im Jpimmet, SSater ber Steiniget?,SSater ber SSBelt, iß aße$ ©rbenglücf gefährliche ©rltßtäufchungunb Stramm ßfur in Sir, mit Dir, burd? Did? ift aßein wahr#hafte ©eligfeit möglich. Darum halte ich feft an Dir. Unbwenn mich 2lßeö »erläßt,' Du wißft mich nicht »erlaßen.
Darum wiß ich auch aße Sebenf freuben alö nichtö 2lnbereö^benn alö ein ©efchenf »on Dir genießen; meine ©eliebten nuralö Begleiter meines SebenS betrauten, bie Du mir auf tangereober fürjere 3 ett gabß. 93icßeid)t rufft Du fie auö meinen 2lrmewfriß? jurwef; jwar bie Stfrane meiner Siebe unb ©ehnfucht wirbil;nen folgen — aber fte eilten nur ju Dir, S3ater unfer 2lßer!©inß empfange ich ße wieber. Du trennß bie ©eelen nicht, bieD u oerbanbeß, 2B«$ bei Dir im ©rnigen wohnt / iß mir nie«ntrißen.