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ftc^cö ©chweigen, betn jä^orntgeö Auffahren in ftiffen, feiten©letdjmuth, beine itlagefucbt tn unfehulbigeö ©ebenen; gewognebtef), ju (ad)f(n bei bern, ma$ bich fonfT jttm Unmuth ftimmte:«nb bu wirft auf bie Vergangenheit mit ruhigem Soldgefatlen,auf bie 3ufunft mit einem 93(icf ohne prd)t U nb ohne ©elm*fucht fehen. £>u wirft bie ©egenwart heben unb genießen:
®tj ötd), ju lädfeln bei bem, mab bich fonft jttm Unmuth ftimmte:
mit einem Sorte, bu wirft erft bann wahrhaft leben, unbttifi bid) beincö ©afetnS unb beö erhabenen ©eberö affer guten unb»oßfommenen ©aben erfreuen fönnen.
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er ift’ö, ber nicht baS ftt'Ue häusliche ©lücf be$ Sebent bada j ,4 beneibeneswürbigfte nennt ? — ©afitr legten plbberren freubig" fön ihr ©djwert unb ihre gorbeerfreinje nteber; bafür fliegen prflen»on ihren Sb^nen, unb wer im ©ewühl ber ©efdjäfte ehrenoott•litm glänjtc, fud;te bie ©infamfeit auf.
) Unb febem, ber nur ©inn bafür hat/ liegt bieö ©lücf offen
1 „ unb bereit, ©ieö ju erobern bebarf e$ feiner £ecre, feiner Sonnen.jVjnf ©olbeS, feined 9tubme$, feiner SBürbe, feiner b»b en © eiehr fam^
^ feit, ©in einfache^, anfpruchlofed ©emüth, weife genug, bett
1 L, ©d)ein »om Sefen, baö plfche »om Siebten ju unterfcheiben,*. ftnbet eö in ftcb, ftnbet ti in feinem hauögenöffifdjen Greife.
’ 5 ' © ihr ©terbhehen, wie wenig habet ihr ju euerm ©lücf
tW ' »onnöthen, unb wie feiten beftßet ihr’«! ©$ foftet euch nur bie
SMühe, eine Jpanb barnach auSjuftretfen, unb — ihr rennet »er«
! gebend barnach bie lange Sebenebahn hinab, wie Vlinbe, unb# ' fudjet in ber prtte, wa$ euch fo nahe geboten ift!
0 t i l l c * © l u cf,
Äajj tn meine« fersen« ©rttnbenSWicfj Me &eü’ge Stelle finben,SMe ber £>.uefl ber ©onne ift;Unb worin beim Siöeltgetpü&leSilier Äeibenfcfjaften ©piete
Sip. ®efc&. t, 14 .
©ern ber reine ©eitt Petgift.