benn e$ ifl etwad ®öttlt'che$. £)a$ ©chledjte barum unb b.tranifl SÜKenfchenwerf, $olge eineö Srrthumd ober einer Setbenfchaft,unb »erbtent nid)t gu leben.
Sarunt follte ich mich alfo grämen, baß ich unb mein Jfmnoon üJienfdjen oetfamit werben? ®b wirb befielen, wenn edgu hefteten oerbient. $ch werbe gerechtfertigt werben in meinerllnfchulb, wenn idf ber ^Rechtfertigung werth bin. ©ollte ichmeiner guten ©ache treulos werben, um ben Slnhängern berfd)led;ten ©ad?« gu gefallen? SRimmermehr! Sie möchte ich fofeige fein, unb mir felber ©chntach antfiin? 9tein, td> willmeine guten 3*becfe nicht fahren laffen, nod) bad 3 eu 3 n $meinet ©ewiffend. 3$ will gu meinen Stberfadjern fpredjm,wie mein Jpeilanb gu ben tf>n »erfolgenben 3uben fprad?, bie ijmgu töbten fachten, weil er an einem ©abbatfj einen Traufenfeilte. „3d? nehme nid)t (Jfre an oon ben QRenfchen!" fpracher: „aber td) fenne euch, baß ihr nicht ©otted Siebe in euchhabt. Unb bie ©fne, bie oon ©ott allein tfl, bie fuchet t’hrnicht.'' (3oh* 5/41, 44.)
93?utl) benn, alle ifr Seibenben, ihr Verfolgten, ihr Ver«kannten, bie ihr feufget um einer heiligen unb gerechten ©ach?willen! 9Ruth benn, unb unoergagt and Setf; ®ott ifl miteuch! Sad fann euchaller Sibeifprudjfchaben? „©ebenfet,"fagt bie ^eilige ©djrtft, „gebenfet an ben, ber einfoldjed S i berfpredjen an und armen ©tinbernwiber fich erbulbet h«t, baß thr nidjt in SSRuthmatt werbet unb ablaffet. ©ennihrhubtnod? nichtbt$ aufd Vlut wtberflanben über bem Kämpfenwiber bie ©ünbe!" ($ebr. 12, 3, 4.) ©d ifl möglich,baß il;r auf ©rben wenig g-reube erleben werbet, unb noch tm5lobe »erfannt bleibet, gorbert ihr aber Sluhm »on ber Seit?©o ihr biefen begehret, habt thr falfhe Sege erwählt, weil ihr©pott unb Jpaß ärntet. Vegehret t'hr feinen SRuhm oon beitSRenfchen; gilt euch euer Vewußlfetn unb ber Vetfaü ©ottedmehr: warum fdjmergt ed euch, oon ber Seit »erleumbet unb»erf annt gu fein ? — ©ben euer Selben um ber geredjfen ©ache willengibt eud) jjentb ferleuerhibenbe ©efühl, von welchem ber große