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3 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
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156
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18.

ü)ie SSerirnitigcn guter SOienfchen in&eurtfydfuitg bei gebend

3o&. (6/ i. 4.

korbte iti(f)t/ um bditett < aC5uttfcf) ju (iillctt/eine beifte Sßett;

@ie i|i bejfer/ benn wofür bcin ©igentPillen©te oft &ält.

2>u benffl ebct bifl bu fonber ayifinget >

©djltigt bein $er$ ffets rein?

ffot>bre benn (tuet) nid)t/ bag 9(nbre gier ftgott e«ge!

®er aSoöenbung feitt.

Seber wnttbie fiitt in bem ©elcifeeigener Statur;

<5ud)< gttt uttb bulbenb nur in feinem Äreife©ottes ©pur!

bem ©entütb alter ©terblidjen ein 93ilb befleo, wal gut,bottfommen unb fertig tft. Sie fei Urbilb ber SBoßenbung wirbber ÜJiaßßab, nadj weldfem wir bie £>öf?e ober SRiebrsgFeit unferereigenen ipanblungen richten. 2Öir erfennen burd) 93erglridfu«gunfern geben! unb «>trftr4;en ©eine mit bem, wal wirfein füllten, wie wett wir nodj oom ^oftert 3^1 ber SSotkFommenbeit entfernt flehen, £>araul entfielt in allen oorircff«lid)cn ©emüt^ern bal beiße Streben, immer bal tBeße jabegehren, unb nad; bem SSollenbetßen in feiner 2(rt jn ringen,©aber cntjM;t, baß jeber Sftenfd; ftd; für bie S^atigFeit feinerKräfte, felbft für fein biirgerlidjel unb bau|lid?el geben, immerein nodj bäfterel 3iel erwählt. O^ne jene! in uni wofmenbelltbtlb bei SMFommenen würben wir beinahe ohne alle Söünfdjenad) einem beffcrn 3«flanbe fein.

(?>ott felbß gab uni baffelbe. ©I follte unfere geudjtc fein inöerptflerniß. Sr gab ei, baß 3eber wijfe, wohin er feile, waler teilen muffe, Sr gab cl 3ebem jur ridjtigen ©eurtbeilangber eigenen inner« SBclt, mdß, um bar nach bie äußere 2Öelt jurichten. £>enn bie SKannigfaltigfeit fort Srfcbetnungen in btefer(egtem Fann uni oft verwirren, 2£al tdj felbß bin, tmb mal