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2)er Söerth ße6en$ für i>ie SDicnfcf)e it.,.
$bii. 2/ n. i4.
fitest btt SKenfcb ttpit Sraum }« Staunt/
WIK $StTCit Hiiv i»U £itbt/
S>urd) btefep $afeint engt« Staunt/
SUi ob tin ©eiß ib« triebe.
gt ßebt aus fid) hinaus, un& fetbert ©eligfeit,
Unb roa$ et lieb ergreift/ iß (Eitelfeit bet Seit!
©ei ?8)eltgebietet/
Umßrabtt »on äße« ©lüde« ©omtenlicbt,
©ei $etr bet fdjonßen ©tbengütet:
®ocf) ©eltgfeit/bie baß bu nici)t!
S)enn ©eligfeit roobnt nur im heiligen ©emiitbe/
©ie iß nie Srucbt ©olbep ober StubmS;
©ie iß nur lölütbe2)<$ ©eißcrtbumP.
$)rum »idt im SSJeltgetümmel/
^>ier jmifeben Srug unb ©cbein:
$ein SBan&cl foU im Fimmel |
SWit Sefu fein!
flüchtige SEage! flüchtige 3ahre! 2Bir ermatten mit Ungebulb.Die Örfcbeinung bei blumenreichen grüblingi, unb nach weniger3eit feufjen mir: er ijt febon gemefen! 2Bai mir SWonben, ^ahre,<5migf eiten nennen, ehe ei fommt, nennen mir SfugenbÜcfe, Imenn ei »orüber ifl* ©ai Mnb begehrt nach ber 3i*ngUngf# Iftunbe, ber Jüngling nach bern reifem männlichen 2Uter. 3 Wfchnett fommt bie ©tunbe, ju fchnelt bai 2llter. ©ie Mietenmit mchmüthiger ©ehnfudht in bai SSerfchmunbene, mie in einenfchönen iEraum, jurücü; ihr Jpaar ift eiigrau gemorben. ®omar ei »or taufenb unb abernta! taufenb fahren unter ben9Jtenfcf)en; alle ®efchled)ter ber 33or$ett ftnb längjt »erfebwunben \ihre 2lfd)e ift längft bermcht. 21 ber mir, mit unfern 53egterben,(Jrmartungen unb Magen, ftnb noch, mie jie gemefen (tnb. ,llnb mie mir heute (tnb, fo merben unfere Siachfommen nad)taufenb unb abermal taufenb fahren fein, menn mir unb unfereFamilien längft berfchmunben ftnb, unb unfere 2lfche fefon tängftbon allen StBinben bermeht tff+