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3 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
Seite
127
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auch SSJlandbed, baö mir »orgefcbrieben wirb, »on mir aldunooltfommen angefeben würbe, id) will auch bt' mit reblicher®e>t)iffen()aftigfett erfüllen. 3(n meinen Obern tjt ed, mit 35off?fommenbett ju regieren; an mir ift ed, mit SSoöfommenbeit jugehorchen. 3eber ift nur in feinem SSerbältntfje »or Otr »er#antwortlich; er trägt nicht bed Slnbern ©chulb.

O Sßater, gib mir Äraft, baf ich auch in meines gebendbürgerlichen SSerbältniffen ber SMenbetfte unb ©efce werbe; einetlufmuntmmg Vieler, ein 93eifyiel Silier! Simen.

15.

@eelengro0e.

SW5, 44-48.

Ser SPtenfch barf mehr begehren/

311« ®rb unb Fimmel geben tarnt;

©ott will «hm mehr geweihten/

Söeut ihm ein große« ©rbtheil an.

(£r führt ihn auf bie ®tbe,

Saß er in biefer Seit3Son ihm geleitet werbeSu feiner ©eligfeit;

Söi« er mit aßen Äräften/

©ebilbet unb gewbtmtSu göttlichen ©efchäften/

Stach ihr allein fich fehnt.

Sann enbet er »oll SöonneSer hohen Sugcnb fdjweren £auf.

©ott felbjt wirb feine gönne/

Unb geht im »ollen ©lanj ihm auf.

93oHenbung heißt bie 3Mme,

Sie ihm fein ©ngel bringt:

(Sntjücfen tönt im ißfalme,

Sen er bem gchbpfer fingt.

Um herrlich einft ju «erben/

©roß in ber ewigfeit:

Sei göttlich fchon auf erben/

Unb wuchre mit ber Seit.

DRur ju oft fab ich ben SJfenfdjen in feiner Stiebrigfeit aberwann habe ich ib« auch in feiner gangen Roheit erblicft?

3df fab tbn nur gu oft, wie er ftnnlich * tbierifch babin lebte:nur Darauf bebacht, burdh Slrbet't fein 33rob gu gewinnen, ober