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unb ©orgen nid?t mit beit hohem Sßurben häufiger »erbunben,warum treten benn, beö ©eröufchcS mübe, erhabene 9Jtänneroft fo gern in bte beneibenöwürbige 9tuhe beö ÜJtittelftanbeäjurücf ? Sffiarum f»aben benn fo manche 2fr r # ctt l & re ^townniebergelegt, um in ber unbemerften ©infamfeit fleh felber lebenju fömten?
trenne ben ©djein #om Sßefen, unb halte nur baö*jenige für ba$ fyöfifie ©ut, wa3 eben nicht flimmert, aberju beiner ©lücffeligfett beffo mehr I ei ft et; wa$ im ©tanbe ift,bir in ^teicbtfwm ober in Slrmuth, in hoher Sßürbe ober in 9?iebrig*feit, in ber ^iiUe beiner ©efunbhet't ober auf bem .ßranfenbett,in ben ^ugenbtagen, ober unter ben ©ebrechlicbfeiten be3 SÜterö,immermährenbe 2uft, tiefe innige 9tuhe unb ©elbftjufriebenheit,Sichtung unb ©befürcht »or guten unb fchlechten, vornehmen unbgeringem üttenfthen $u »erfdjaffen; wao bir felbfi ©ewißheit gibt,bu feteft ©ott> bem ©wigen, bem ^eiligen, angenehm. —Unb tote heißt bieä erhabene ®nt, bicö ^leinob, mehr al$ einej?öntgefrone, mehr al$ eine üonne ©olbeä werth? ©$ heißt©hriftugmeißheit, ® ottähnlichfeit im ©inne unb9Banbel, fülle 9feligiofttat be$ Jiperjenä. — Oiefed ©utraubt bir fein ©türm be$ Sebenä; »ergeht nicht mit ber SMutheber 3ugenb; bieö tft baö SHeith ®otte$, in meinem nur »erebelte©elfter glcinjen unb wohnen, in welchem ®ott allein herrfchtunb waltet, unb ba$ ®lücf ber ©eelen unwanbelbar lacht.Jftad) biefem trautet! (ÜJtatth. 6, 33.) — Söeltliche Sßürben,®üter ber ©rben finb nicht einmal Jpilfämittel jur ©rlangungbiefeS ^ödhften ©uteS, fonbern in ben Jpänben be$ SCBeifen, beä©ottmenfehen nur SBerfjeuge jur SBefcrberung mißlicher unbwohltätiger Slbjtcbtcn. ©o ift bte ganje ©djöpfung ©otteö nurSBerfjeug be$ ©wigen jur ©efeltgung ber »on ihm erfchaffenen©eifter.
Sßelch ein begeifernber, über SZBelt unb ©taub unb ©raberhebenber ©ebanfe! — Jpter ift Söefen unb SBahrbeit, nichtmehr ©djem unb ©elbfftaufdjung! SBie mag bte menfehliche©eefe, wenn fie biefe$ ©ut nur einmal erfennt, ferner ftch um