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2Jt u t f) jur £ u ß e n t>,
i. ‘Petri 3, 13. 14.
Sch tritt auf ihn nur fcfjauett /gehalten an fein ttöort;
SSoö fottte mir Senn grauen?
®r i# mein ©chili)/ mein £ort!
Slach Stecht unö 533apr^cit fireben /
Sn Sefu ©eifl ju leben :
Sil t>aö nicht fein ©ebot?
^»«/ fottt’ ich bfltum beben/ttöenn alle ttöelt mir broht?
Sch fottte in ©eroittern23or SDtenfchenrache Jittern?
SJtein/ möge eine Sßett »ergehn/
Was Siecht itf/ fott alö Siecht befle&n!
£>b bornig ober enge®er aöeg ber ttöahrheit fei/
Verlaßen oon ber ättenge:
Sch watt' ihn / ©ott getreu/
Unb folgfam feinem ttöorteSöitt ich «uf ihn nur febn/
Unb burch bie enge Pforte8ur belfern SSelt eingehn.
Unb wie ich Watt’, erweitert®ie Sluöficht lieh umher/
Unb febe bann erheitert/ttöaö mich gefcfjrecft/ nicht mehr.
0>pri$ jum 2lbler: Sßerlaffe bein ^etfenneff, föntglidjer SSogel,unb tote SRacfybarfcfyaft ber SCBolfen; fdßeppe betnen Set’b im©taub bcö Orbbobend! Unb jur Stlie fprtd): Oble ©lunte,trage £)ißeln unb werbe ßinfenb, wie bie ©iftpflanje in bernungefunben ©Ratten! ©ennod) wirb bie eble 93lume ißrenfußen 2Bof>lgerud> auSgießen in bie Stifte, unb ber 3lbler wirbemporfliegen $ur ©onne. £>enn 5£ßter unb ^Oftanje ßaben ißr©efefj, bem folgen ße unb Fbnnen nicht anberö. @efe§ßaben ße pon ber $anb beS iperrn, barum ßnb ße, wad ße feinfollen, unb werben nicfytä anberä.
Unb f?at nid>t aud) ber @eiß be3 SSftenfcfyen fein ©efeg ponber £anb be$ Jperrn empfangen? 3öa$ er fein foll, weiß er;