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©arurn, waö ich auch gewinne, wie glücflich mir meine(Entwürfe auch gebeten mögen, immerbar will id; mich meinerHbbängt'gfeit »on bem ©eher aßeö ©uten erinnern. 3Ric^t anmeiner Kunft unb ©efchicflic&Feit, nicht an meinem $leiß unbSorgen, nein, an feinem ©egen ift wahrlich HUeö gelegen.
2Bir flehen in tmmerwäbrenber 2fbf;ängigfettvon ©ott, fo wie ein Kinb abhängig ift »on feinenLeitern. (Sr forget für un$, wie bie SDfutter für ihrenbilftofen ©äugling, wie ber 33ater für feinen unmünbigenSofm. 2Bie geborfant auch ba5 Kinb feinen keltern fein möge:fann eö ftch burdb biefen ©ehorfam feine Nahrung unb Kleiber»erbienen ? 2Baö hat ei feinen Heftern juoor gegeben, baß fieif>m bafür wieber geben follten ? — Heb, noch unenblüh ärmerunb fjtlflofer flehen bie 9Jtenfd;en vor ihrem himmltfchen 33aterba. Hud; ibr frömmfter ©ehorfam ijl enblicb fein 33erbienjl ooribm. Nichts haben ft®/ waö fte ibm geben unb leijten fönnten.3bnt tft Höeö. fJtur er gibt ihnen immerbar, unb er gibt gernunb ohne Hufhören.
Hbbängig ftnb wir, wie bie unmünbigen kleinen »on ihrenHeitern, ©ieö 33erbältniß, weit entfernt mich nt'eberjufchlagen, 'füll nur meinen Seicbtftnn, meinen ©tolj auf eigene .Kraftöerminbern, aber bdgegen meine ©anf bar feit, mein 3utraue«vermehren. SBarum »erjage tch benn fo fchneß, wenn mirnicht Hlleö nach SÖSunfd; gelingt ? — SEBarum werbe ich bennmutbloö, wenn ich an ben ©ang ber fdjweren 3®iten, anvielerlei mögliche UnglüdföfäUe, an baö ©chtcffal meiner liebenHngebörigen benfe, wenn fie mich nicht mehr haben ? —33in ich nicht von meinem ©ott »ollfommen abhängig? ift«r nicht mein unb ber ^Reinigen 33ater, hat er nicht btö aufben heutig®» SEag noch Hlleö junt 33eflen regiert? 3<h gittere»or ÜRenfchengewalt, gittere vor ben Hnfchlägen meiner geinbe.Hber ftnb fte nicht abhängig »on ©ott, wie ich? Können feeohne feine 3ulaffung einen Htl;entjug nehmen ? $ft er nicht ber©ebieter beö 33erbängniffeö, unb lenft er nicht bie fjerjen bertJürflen, wie ber Bettler, Durch baö 3ufammef&>irfen berUmftänbe unb Sretgm'ffe.