aber erntebrtge mich; laß mich bie Jreube meiner greunbe oberbftg Opfer meiner geinbe werben — ich empfange jebeö ©chicffalmit ©anf. ©enn ©u biff mein SSater j ©eine Siebe ift mein@ut, bie £ugenb mein ©dja§; alleä Slnbere ift ©taub, unbgehört einem ©rabe an.
3ch bin ftiff — jtiÄ unb »ertrauenb — »ertrauenb unb freu#J>ig ; benn idb erfenne, baß ©u ©ott bift — mein ©oft —ewig! 2lmen.
5 .
Unfere boit ©ott.
3er. 4, 24.
Ser $etr ifi grojj utt& Äeiner me&r;
{fro&Iotft tönt / alle frommen!
SDer iji i&m gleidj? $öer ift r roie er,
@o Gerrltd), fo »ottfommett?
Ser $ert ift grofi! ©ein 9tam’ ift gtofj!
UuenMidj ift unb grenjcttlo«
Ser $err in feinet ©na&e.
SBir ftnb allein Jmrcf) feine ÄraftSa$, was wir ftnb unb roetben.
6t fennet Mti, roa« et fcf>afft§m Fimmel unb auf erben,ffior i&rn ftnb roit ein roelfenb £au&,ttnb ohne ibn etn nidjt’ger ©taub,
®fl’ unfet ©ein nut ©&nmad)t.
3(lI Sbrtjlul wunberbar £aufenbe fättigte, bie jtcb in ber ©inöbeam gaWaifdjen ÜJteer um ißn f;er gefammelt batten, ba ntdjtefinebr atö jieben 33robe unb einige ftifdje »orbanben waren,erftaunte ba$ SSolf unb betete an. Slber bie ©ottbett wieberboltbaS SBunber mit jebem 3aßre. SZBenige ©amenförnlein fallenin ben ©rbboben, unb nach wenigen Monaten werben barnitganje SCBelttbeile ernährt, unb mit SSorratb unb Ueberfluß reichgemacht für 3abr unb £ag. — ©ie ÜJtenfdjen aber nehmenbie gewohnte ©abe, oft ohne beö ©eber$ mit banf barerJperjlichfeit ju gebenfen, unb fprecfyen nicht einmal in ihrem.4)erjen: Saffet un$ boch ben $errn unfern ©ottfürchten, ber und grübregen unb ©pätregen ja