mit tiefer ©anFbarFeit »erbe ich, mein ®ott, bie ®aben ©einerSiebe nehmen, mit ßBetößeit benu§en für midj unb Slnberer2Bobl; Fein ®lücF foß mich übermütig machen* ©enn id) Fenne&en SBecbfel ber ©inge. Slßed mähret nur eine Furje
2tber baß ich ©ich immer heßer externe, auf baß mein ®eißimmer freubtger unb mutiger fei für bad Seben unb für badSterben — baju, o baju »erleide mir bte J?raft ©etned Zeitigenü®eißed, oßne welche td) nichts üermag. ©aß id; ©einen burd)3efum Gihrißum mir geojfenbarten Sßißen immer genauer erfenne,immer fleißiger übe, baß td> mit Stecht ©ein ifr'nb beißen bürfe—&ied fei nun mein Streben bad ganje 3aßr binburd), <unb beute^efdbebe ber Anfang meiner 23ejferung nom größten wie rem;!leinßen geiler. Simen. SSerleiße mir ©eine ©nabe! Simen.
2 .
£)er göttliche Plante.
2. SJttof. 20, 7.
S8e»<*ßre meinen SWunb,
@o oft et, ©ott, ®icß nennet,
®iclj, ben mein ero’ger ©eifiÄnbetet mtö erfennet;
®aß nie, ©rßab’ner, i<f>
®utef) Seicßtßnn i&n entroeiß’,
SPtit nie ein Spiel unl> Spott®ein großer SRom« fei.
Stets ßeilig bleib’ er mit;
Unb muß mein €>ßr es böten,
, \ ®«ß Slnbre ißten ©ott,
vr : Unb roa$ et tßut, enteßren:
• reiße nie bet Strom
’ ^ ®er Spötter rnid) baßin.
®ie Scßnlb toirb mein, wenn icß8ßr SWitgenoflfe bin!
kommet, lajfet und anbeten tlnb Fnt'en unb nieberfaßen ror bem4>ertn, ber und gemalt bat, benn er iß unfer ®ott. C^f.öS, 6.)
SEBer iß größer, herrlicher, wunberbarer unb gnäbiger, aldaber (5 trüge, ror bem bie SDtächte ber örbe üerfd)»tnben, wie einiJtidjtö, unb bie ^pradß ber Sterblichen Staub iß? ilann ber@malngße ßienieben einen ©radbalm bauen, ober einen Siegern