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3 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
Seite
11
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mit tiefer ©anFbarFeit »erbe ich, mein ®ott, bie ®aben ©einerSiebe nehmen, mit ßBetößeit benu§en für midj unb Slnberer2Bobl; Fein ®lücF foß mich übermütig machen* ©enn id) Fenne&en SBecbfel ber ©inge. Slßed mähret nur eine Furje

2tber baß ich ©ich immer heßer externe, auf baß mein ®eißimmer freubtger unb mutiger fei für bad Seben unb für badSterben baju, o baju »erleide mir bte J?raft ©etned Zeitigenü®eißed, oßne welche td) nichts üermag. © id; ©einen burd)3efum Gihrißum mir geojfenbarten Sßißen immer genauer erfenne,immer fleißiger übe, baß td> mit Stecht ©ein ifr'nb beißen bürfe&ied fei nun mein Streben bad ganje 3aßr binburd), <unb beute^efdbebe ber Anfang meiner 23ejferung nom größten wie rem;!leinßen geiler. Simen. SSerleiße mir ©eine ©nabe! Simen.

2 .

£)er göttliche Plante.

2. SJttof. 20, 7.

S8e»<*ßre meinen SWunb,

@o oft et, ©ott, ®icß nennet,

®iclj, ben mein eroger ©eifiÄnbetet mtö erfennet;

® nie, ©rßabner, i<f>

®utef) Seicßtßnn i&n entroeiß,

SPtit nie ein Spiel unl> Spott®ein großer SRom« fei.

Stets ßeilig bleib er mit;

Unb muß mein>ßr es böten,

, \ ®«ß Slnbre ißten ©ott,

vr : Unb roa$ et tßut, enteßren:

reiße nie bet Strom

^ ®er Spötter rnid) baßin.

®ie Scßnlb toirb mein, wenn icß8ßr SWitgenoflfe bin!

kommet, lajfet und anbeten tlnb Fnt'en unb nieberfaßen ror bem4>ertn, ber und gemalt bat, benn er unfer ®ott. C^f.öS, 6.)

SEBer größer, herrlicher, wunberbarer unb gnäbiger, aldaber (5 trüge, ror bem bie SDtächte ber örbe üerfd)»tnben, wie einiJtidjtö, unb bie ^pradß ber Sterblichen Staub? ilann ber@malngße ßienieben einen ©radbalm bauen, ober einen Siegern