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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
Seite
468
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noch md)t mit ©ott unb bem göttlichen 2M in ©inflang jufe$en. «Rieht bie £anb bcr weife waltenbcn Vorfehung betwirrtebie Drbnungen be* allgemeinen unb befonbcrn SSohl*, fonbernunfer Verjtanb trug biefe Verwirrungen hinein, inbem mit,was ber ©wige für bas ©wige fchuf, für unfern Sinnenfißel,für unfcre ©itelfeit, für unfer bequeme* SBohlleben beregnenwollten. SSirb es bir nun ferner, bkh ju einer folgennon jfraft unb 2ugenb ju erheben: fo habere nicht mit benVerfügungen be* liebenben Vater* im cpimmel, fonbern mitben fleinlichen irbifchen Vegierben, welche fich eigenfinnig bie©wigfeit unb ben Weifen geregelten ©ang ber 2>inge unter*worfen feljen möchten.

5)u aber, ber bu biefe SSortc bernimmjt, unb ihren großen,heiligen Sinn erfajfeft, bu wirft, währenb ber ©flüchtige, ber©elbburjtige, bet ©itle, ber Schlemmer, ber S'leibifche jammert,in frohe Sobgefänge auf ben 23unberbar*@ütigen einftimmen.2)u wirft mit Vaufus fagen: D welch eine £iefe be* «Reich--thum*, beibe* ber 2öei*heit unb ©rfenntnijj ©otte*! («Röm.41, 32.)

3n ©otte* Schöpfungen ijt 311 Ic* Harmonie. Sie ;inbheilig unb felig, wie er. «Rur ein heilige*, ba* heißt fehlerfreie*©emüth i|t auch boll innerer Seligfeit, unb im ©inflang mit©otte* VJerfen. 3)er Unreine, Sinnlich*33egehrliche, bem feinÄleib, fein ©aumen, fein Vermögensjujtanb, feine Sujtbarfetten,fein Slnfehen bor ben Leuten, feine SBoKüjte ba* höchjte ©utfmb, jteht im SBiberfpruch mit ©ott, folglich auch im Sibet-foruch mit beffen SSeltorbnungen. 25aher fann er in feinet3lrt höchfl unglücflich werben , unb eben bie* ijt fein ©lücf..Denn ba* bittere £oos, welche* ihn betrifft, macht ihn vielleichtunabhängiger Dom Staubgut, unb erinnert ihn baran , baß infeinem Körper ein ©ei|t hetberge, ju etwa* mehr berufen, al*für bie ftreuben ber £afel, ber ©efellfchaft, b>r bürgerlichen©hrenbejeugungen, be* «Ruhme* unb begleichen.

3n ©otte* Schöpfung ijt 31 Ile* Harmonie! Sille* batingut! «Rur inwiefern ich felbjt gut unb Dollfommen bin, gehöreich jum feligen SReidj ber göttlichen Ötbnungen, unb fmbe ich