Welche Sefutf meine 9?äc^flcn nennt, «nt tie id) rieten foftmie mich fefbfl. Sief ffeljt unter ihnen ba* bernunftfofe ?tner.
@o Und icf) ffe tonn lieben tbie mich felbff. 9Zie midi id)burd) finbifdjes!, tt)brid)te£!, eitles betragen tie SBürbe betSPienfcbbeit beffed'en, inbem id) in meinet (Sorgfalt SWenfdjenbernadffäfiige, um eines! £t)i^ willen ; nie tbiff id) meinenungiüdtid)en trübet jn bet entfe^id)en Qrmpfinbuug bringen,ba§ er Hebet mein £[)iet, als mein Untergebener, afs ein£ilfeffefjenber bei mit fei.
3(ber auch eingebcnf miff id) fein bet Sarntljeriigfeit mit»©üte, \beld)e mit bas göttliche SBort feibff gegen bie Sbieteempfahlt; and) fte, o allmächtiger, allweifer Sätet, fmb Seine@cfd)6pfe! — Sind) ihr (Stöhnen bernimmff Su, auch it)tSeibcn ftebff Sn. dichte! baff 2m in Seiner großen @d)öpfungberborgebracbt, bas Su bann verflogen unb PergeiTen woflteff.$ein 6perfing fallt ebne Seinen fSiffen jur <Srbe. Sch werbeStedjcnfcbaft geben muffen einff auch bon meinem Setragengegen biefe Unmönbigen in Seiner @d)öpfung.
@o belebe benn Seine unaussprechliche Siebe gegen bie 23eltnud) mich mit ^Pachtung, mit Siebe, mit (Sd)onung für Seine©efdjöpfe, u’nt nie entweihe eine gefubllofe, unmenfchlicbe £anb*lung, nie eine mutwillige Unbarmbetiigfeit mein £etj! Simen.