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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
Seite
436
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ihun übrig, Wo «Ke folche Slnffalten im bortrefflichffen @tanbcfinb! 9lein, es fehlt nicht an Mitteln, nicht an ©elegenheitenjum ©uten, fonbertt am hochherjigen, chrijtlich*fd)6nen QSJtambaju.

^tacrbingö muß unfer fester ©Me jtterff auf biejenigett25ebacht nehmen, welche uns burd) bie 23anbe best 25lttts amnächffen flehen. ©S iff ff5ffid)t, unfere ©atten unb Äinbet, unfercleiblichen 23rüber unb ©chweffern ju oerforgen, baß fte nicht9loth leiben, ©ott oerfnüpfte uns unmittelbar mit ihnen. ©icbtirfen in 9?ücfftd)t ihrer feine leibenfchaftlichen ^arteilichfeitcncausüben; mit muffen bie am liebjten bebenfen, welche bes 25ei»ffanbes unb ber Unterffüljung su ihrem Jortfommen am meiffetihebürfen. ©s wäre ttngerechtigfeit, ihnen bas fltbthigffe jitentziehen, um es ftretnben hinjugeben. £>och haben mir bietleberjeugung, baß fte hinlänglich berforgt ftnb; baß fte mehl,,ohne besmegett fehr ju leiben, einen grbßetn ober geringemShell unferet Jpinterlaffenfchaft entbehren fbnnen; baß fte ihnmohl mehr jum eigenen ©ohlleben, als jut mohlthuenben £ilfeZuberer anmenben bürften: bann iff es unfere ©ache, 23efferesiu betrugen, unb mit unferm Vermögen biejenigen ju beglücfen Pmelche beffen am meijten bebürftig fein fbnnen.

©s fotnmt, mie bei allen unfern £anblungen, auch hiermeniger barauf an, ob mir ju mohlthätigen Swecfensgroße ober fleine©umtnenauSäufehen haben. 9lid)twas unb mie biet ber Sßlenfd) gibt, fonbern mie unb in melcher?lbftcht et feine ©abett bringt, macht ben grbßern ober geringem©erth berfelben aus. ©et reich tfl, gebe als ein DJeidjer; meffenÄräfte fchwächer ftnb, leiffe nach feinen Kräften, ©ie theuerunb merth mürbe im ©bangelium nicht bas ©chetflein berSBittwe geachtet! ©et ba fäet im ©egen, mit ber Slbftchfrnoch in feinem leisten ©illen einen gottgefälligen ©Men jujeigen, ber mirb auch ärnten im ©egen.

9tod) meniger muß uns bei ©rrichtung eines föermächtniffcsium Neffen hilfebebürftiger ffJerfonen ober gemeinnö^iger 9ln*flalten bte 23ebenfltchfett an Ausübung ber gottgefälligen Xha&hinbern: oh bas, was wir aus unferet £tnterlaffenfchaft bap