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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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2$ o n 5Ö3 etffagttngett.

©irad> 34/ 5 7.

SB«&üH«t ift/ tva$ unf« fcarrt/

Sn ffnftr« SMd)tr ©d)lei« ;

Stur in t>em Staunt 6« ©rgtnroart»lieft unfer Hugt freiet.

2Bo&[ t(i in untf aucf> feö&re Äraft/

Sie Staunt unb Seit nid)t binben;

Sod) trtigltd) i&re 2ötffen)"cb«ft/

SaS Äünftge §u crgttin&en.

Stur Sit/ o CBott/ iflO offenbar/

Stur Seine SDtacfyt erfennet/

Söa$ ifl/ »a* «erben wirb/ toaS trat/

SOa« nie ein Sluge nennet.

Sit ffe&ff/ o Urquell alle« *icf)t$/

Sn allen g'inffetntffen/

Unb grb uttb $immel Gaben nic&t*

SBerborgneä Seinem Stßiffen.

i^afi bet aflenfdj unter ben mannigfaltigen froben unb bangen«Scbicfjalen feineff Sehens? aud) wobl gern ben 23licf in bieSufunft$inauffWirft; baj? er bie ibrn Perborgenen, fo bod)Wid)tigeniSRätbfel nod) unerlebter Sage gern enträtbfeln mbd)te werwollte ibrn bieff Perargen ? 9tein, eff ijt feine Sünbe, tpemt5>er Scibenbe benft: wie werbe id) aus? meinem gegenwärtigen:3)rangfal erlbfet Werben, unb ijt eff nod) mbglid), baff jemalfffür mich rutjige, forgfofe Sage erfdjeinen? 9tein, eff ijt aud)feine Sünbe, wenn bie 2J?utter liebenb unb fürebtenb auf ihrJfinb fleht, unb nun bie fernen ber 3ufunft erforfchen unbfragen möchte: Slber wirb biefer Siebling, beffen erjte Sage mirfo Piele Sorgen, Sfjtänen unb Scbmetjen gaben, einjt glücf*lieb fein ? £) welchen Scbitffalen gebt er benn entgegen ? ttnbWenn ich einjt gejtorben fein werbe, ad), wer wirb bann meinSinb fo lieben, fo wahr, fo uneigennüfcig, fo treu lieben, alffid)? 9?ein, eff ijt bem forgenben, tbätigen SDtann oerjeiblid),itr $um S35ejten feiner Familie ober feineff SSatertanbeff Unter*-Jiebmungen beginnt, bie er felbet ju beenben nie hoffen fanrt,wenn er bang in bie bunfle 9?eibe einjtiger Sabre binfiebt, unb