394
*' s • *( i
43.
So&tcnetfc&eiitunflen unb Ahnungen.
Suf. 24/ 39.
Sttefff«« f#m. — Sie falfcgett Söeifttt©erfcgroan&en! (Sott / Sieg muf matt prüfe»/
Ser Su un$ 3Detne 9£Sa&r&eit gi&ji!
Sod» wem — wem gafcfi Su Seine Otec&te?
Sem wanfelmütgigfiett ®tfcf)led)te.
Sa$ i|I ti / &a$ fo fegr Su Xiefefl ?
Äaum au$ 6er Stotfc gemrgejogen/ffieraegtet Seine 9©elt igt ©Iticf ,ttnb galt gltid) einem lofen Söogeit/
Uni> faßt irt ihre 3ipt& jutiicf.
©ie lägt ftcg Seine ©Jagrgeit tauben:Sagrgun&erte »ofl «berglauben!
©oU ©räu’l! für bie ©ernunft »oß $ogn!
Sntweigt fiagt bie ©eligion.
Ser ©Sag» »on Suben unb twn ReibenSWug ffcf> in e&tiftt Äegre fleiben/
Unb — tvege — ttiumpgirt noeg beut©!it Qefu 38ort unb Siegt im ©treit!
gehört ju ben ©eltfamfeiten unferer Sage, bafj nid)t nurunwiffenbe Scute, von mangelhafter (Stjiehung, falfche 23or=fleUungen von ben (Sigenthümlichfeiten unb Kräften bet Statuthaben, fonbern bie in mancherlei Singen grofie (Srfenntniffeunb ©efchicfltchfetten erworben hoben mögen, Welche in bieth&richtften 93orurtheile bet unwiffenbffen Spalter, tn bie längftunb mit Siecht verfpotteten Aberglauben aller Art wieber amtreten.
5Mes rührt, wie es fcheint, Wohl Vornehmlich baher, bafj9)lanche, welche in ihrem Sifet für Sicht anfangs ju weitgegangen waren, auch hin unb wieber eine gefunbe Aehre unterbie <5preu geworfen unb Alles unb 3ebes, was ifw 23erffanb>nicht begriff, was mit ihren Staturfenntniffen nicht gans über»einffimmte, für Srrthum unb Aberglauben erflart hatten.Saburch würbe Anbern wteber bie Arbeit folget, welche Auf»flarung verbreiten wollten, fel)t verbächtig. 2öo ^erbacht ein»