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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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42.

S> e r @el&tlmort>er*

Sweitc SSetradMung.

StÖttt. 1/ 2832.

Raffet nicfjt btt ©t«M$ ©cfjretfett

Sieb/ mit furdjt&at Itttö nicht Me!guefj jttt Heiligung ewedfen!

ßilet hi« / Mfdjleuttigt fte:

Sie nur/ »eiche heilig UM«/

58erM« nicht Mm £o& gegeben.

©e&t MS ^eiligen SUtfläeung/

©e&t MS ©ünMrS ftilU SJloth!

Sen« b{e SCugenb gibt 58ere&rung,

Sod) bet ©üttMt ©ol& ifi £o&.ipöU «nb Fimmel roinfeit mcible;

Äattnfl bu wanfett / meine Seele?

^odj einmal toenbe ich meinen 23licE auf jenen traurigen ©egen*jtanb, bet mich fo etnfl bekräftigte. Sem SNenfdjenfreunbe,bem SBeifen, bem ©beiden ijt bet Job beö ©elbjtmbrbers einebec auffaffenbffen unb fchrecklichffen ©rfcheinungen. Senn bieferJob ifl bet ©ipfel unb ©cfjlujj eines unausfpredjlichen unbunerträglichen ©lenbes, melches bas Skichtfein im ©choofc bet23ertoefung teijenbet macht, als bas Seben. Siefet Job ifiimmer bie Srticht einest fchtvarjen Augenblicks, in meinem hottbem (Sterblichen nicht nur affe gteuben gemichen fsnb, fonbetnin toelchem ihn felbjt bie Hoffnung oerlajfen hut, fonjt bietreuejte ©efäljttin best menfchlichen ©efdjlechts! Sie Hoffnung,bie bem Öeibenbett fonji Salfam auf bie brennenbjten SSunbenSiegt; bie ben SSerurtheilten in bie Stacht eines lebenslänglichenKerkers begleitet; bie ftch freunblich an bas verbrochene SJubetbes ©teuermannes fefct, menn bie SBeffen bes jtürmifchen£>$eaues übet ihn jufammenfchlagen; bie am Krankenbettebem ©terbenben ins gebrochene Auge lächelt , bis fein lefctet6eufjet oerfliegt!