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«ermutig an ihrem Unglüdt entfpringt, ein »orbanbenei 2ftCenju enben, ober wenigfleni ju mtlbern, fo »icl ei in unfernKräften fleht»
©ai bloße £tnretd?en mifocr ©aben tfl babcr an fleh fowenig »erbienflooH, ali ntan aui langen unb häufigen ©ebeicnimmer auf ein fromme! #er$ fließen barf. 9licbt bie Sl^atgiert bai #erj, fonbetn ber Sille muß bie £f>at ehren*
2ludb bie Sl^at unb ber Sille ju Reifen tfl noch nicht genug;wir muffen, um wabrfmfc wohltätig ju werben, feine SWitf>e(ebenen, gu lernen, wie unfere Sobltbutw am jwecfmäßigftenangewanbt werben fönnes, Sir follen mit SetibeitSllmofen geben*
3ebe SEugenb, welche ofme Äfwg^eit geübt wirb, fann beihm bejlen Sillen bei S£|>äter^ bie Duelle großen Sßerberbeniwerben* SSerjeibung unb ©nabe gegen rauberifdje SBöfewicbtewürbe bie graufamfle Ungeredbtigfeit gegen gute SBürger fein*SKacbftdbt gegen einen SBetrüger würbe alle Dlebltcben in ©efabtflürjen* ©ine betrübenbe Sabrbeit, unbebutfam gegen einenJlranfen auigefprodjen, fönnte ein t^eurei Seben »erfürjen,welche! außerbem jum Sohle SSielcr noch fortgebauert bubenwürbe, ©ben fo fann Sobltb^tigfeit, ebne SSorfubt geübt, biespflanjfdjule aller Safler werben*
SDlit Seiibeit wo^lt^ätig fein, nicht leidjtftnnig jlebemfebeinbar ©lenben Unterjlügung ju werfen, wie er begehrt, fowbern prüfen, ob er ber J^ilfe bebürftt'g fei, unb wie ibm amftdjjerflen geholfen werben fönne.
©aber tfl bai tllmofenfpenben an gemeint S3ettler, welcheaui ihrer Slrmutb ein fchänblidbei ^anbwerf, aui ihrem ©lenbeeinen öffentlichen 93eruf machen, eine ber gefährlichflenStrtcn bei Sobltbuni* 5ld), wai wir für Sobltb« tcnhalten, ifl nur aUjuoft Ucbeltbftt* Sir begünjligcn trägeÜJlüßtggänger im Safler ihrer gaulbett; wtr (heilen bie grudbtunferer Arbeit, unferi ©ebweißei mit ihnen, weil jte bie Arbeit,welche uni ehrt unb nährt, »erfebmäben* ©elbfl ohne SXugenb,ohne ©hrgefühl, benagen fte unfere ©utmüthigfeit , um flehbequeme £age ju machen unb nach ihrer 5lrt Sohlleben gu