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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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wirb bich ju ihrem VefTen nur berebter unb thätiger machen,,unb bftnen Sßorten bet Slnbern großem tftachbrucf gewahren.

ertaubt bein Vermögen, eher begünßigt bich betn Stanb, $

jur Stiftung einer Unterrichtfanflalt für arme Vltnbe ober Staub*jtumme beinei VaterlanbrS ^irtjuroirfen : »erfäume e$ nicht,jumat wo ei an weifen unb menfdjenfreunblidjjen ©brigfettenfehlt, ober wo bu in einem Sanbe wohncft, wo man bai Vmgnügen mehr, ati bai JRügtiche, bai ©länjenbe mehr, ali ba£«Pflichtgemäße fchäjjt. Verjage gar nicht beim brohenben %flipltngen bei erften VerfuctjS ; gittere oor ben Jptnberniffen nicht:bu wirft jtegen, benn ber Vater ber Stummen unb Vltnben,

©ott, tft mit btr! Strage bet'n Scherftein bei; fprtch nicht:wogu btei SSBenige ? bu btft reich, benn ©ottei Segen wirb bei«heiltgei Unternehmen weihen, wirb bai SBentge in Viel oer#wanbetn, unb Jptrjen erwccfen. ©ehe fr*«, h> ! f mit beinernScherftein, wo SSRänner öon .fienntniß, ifraft unb gutem SBittenjtd) ber itngtücftichen annehmen wetten. Unterflüfje fte nach betner

Straft, ©ränge btch nicht »or. Verlange fein Sob, feinen ©anf jfonbern tritt befdbetben in bie Verborgenheit gurtief, wie 3efui, nfjber göttliche ©emuthiootte, ati er bie Vtinben fehenb gemacht lnhatte, unb ihnen ju fchweigen befahl. it ( fi

Unb ©u, ber Vltnbcn unb Stummen ©rbarmer unb Vater,fegne jebei SBerf, welches auf Qrrben ju ihrem äpeit unternommen. ^wirb. Stuch ich will, wo ich fann, wo ich weiß, bagu ermuntern, ^

betfieuern, rathen, baß ©ein SHeich auch ju benen fomme, bie ty»

©einen heiligen Stamen nie hären, nie ftammrtn werben auf |

©rben ; baß ©ein Sicht »oll ©nabe unb Seligfeit auch m niinß

bie ewige Sftacht berer leuchte, welche nie bie SBunber ©einer ^

2Wmacht erbtiefen! 5tmen. $ ^

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