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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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328
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36 .

I

3ied)tm<ifHae$ unb utttec&tmäfngeö© t g e n t fj« nt.

©pr. ©al.16, 8 .

Oft prangt ber ©ünber wie rin Saum»pH grünet/ frifcher SSMttet/

Sefchattet einen »eiten Staunt/

Unb tro&t bem fernen ©etter:

S»ch plpfcOch branöt ein ©turnt Daher/

Verbricht Den üoljen Saunt, unb erSehült nicht ©tamrn noch Ärone!

8m Stieben fcheinet er Piefletdjt/

Unb »eit geehrt sn üerben!

©eh aber ihm! Denn halb erreichtgin ©türm beö Studfjeö ®rben !.

Onb ungerechte« ©ut oerfliegt /

Unb auf beö Sreölerö Statuen liegtS)er flbfcheu aBer Sage.

^öon aßen ©rbengütern, mit betten ®otte$ SSater^anb un« wobl*tbut, wobl, außer einer ungefchwachten ©efunbbeit, nicht«,wa« 3eben fo innig erfreuen fann, al« ber ©enuß eine« rebltcherworbenen ©igentbum«, »on bem et fagen fann: ©ie« ifl mein!fein Slnberer bat 3lnfprücbe barauf; ich barf mich feiner mitgutem ©ewiffen bebienen!

Cenn ich mag nicht auf jlene Heuchler ober Schwärmerbören, bie beßanbig über bie ©telfeit ber trbifchen ©üter feufjen,bie beßänbig prebigen, man foße nicht fein Jperj an biefe 28elthängen unb bem SDZammon bienen, unb babei wuchernb auf'))fänber leiben, arme Familien brücfen, unb burd) ihre Serfebem wiberfprechen, wa« tbr fcheinbetliger SDtunb rebet. Stritt,©ott ßeßte feine irbifdjen ©aben auf ©rben au«, baß wir uniberftlben $u unferm ©lücf bebienen foßen, ju unferer eigenenJreube, jur ©rquicfung unb ©rbetterung Stnberer. Ohne ben93eß$ eine« ^tnfängltc^m Vermögen« wären wir nicht fäb9/un« ju erbalten; waren wir anbern üJienfdjen jur Saß, ober% ©flaue; fönnten wir, auch bei aßem guten SSBißen, nichtfo »iel Sugenb üben, al« wir fußen.

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