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©ebult» unt> @anftmutl) hejroingen allei £et*jen.
i. % t t t i 2/ 23.
gtf Wirt» mit/ S3«ter, j a/ eg wir» gelingen,
SfucJ) alle meint Seinbe ju bejwingen ,
Sticht iurdj ©«malt ttn& Xro& o& i^ren Sdjulben —
Stritt / fcutd) mein Stilbett.
Semüt&ig, wie <tud> S&riffuä war, fiet$ billig,
Su tragen ©cf)WÄd)e, fie ju flotte« willig/
ÜSittjtun flud) icf) ben Sallenben ergebe«tln& gern »«geben.
Will eiten / ie&etf SWifjtrau’n ju jerflteuen;
SSetföbnen fei mein Söerf, unb nicht entjwefen,ttnb linbern mit bet Xvof.et $«nb bie Schmerle*
©efränfter $erjen.
So werb’ ich auch in ftiHem Stieben wohnen jSo wirb auch mein bet SJtlenfchen gifer fchonen;
So wirb/ o ©ott/ auch mit burd) Siich gthebung,
»uch mit Übergebung J
* $afl i e&e * bftt feine eigentümlichen Seiöenfchafte« unb2ieblingöfebfer; fafi jeber @tanb fogar tote fetntgen, bk ihmbefonberi anFleben; eben fo jebefl ©efdjlecht. Aber bk <&ud)t,fid? felbft überall «m meiden gültig ju machen, SSorjüge »orAnbern ju höben, #errfuchi über Anbcre ja bewert, ifl faftAHen gemein. werben wenig ÜJlcnföben geftmbm werben,bie baoon ganj frei (tnb. ©arauö entfpringt fiier Segterbe naä)bort nach ®elb unb ®ut; fiter nach Schönheit, bort nachSöiffenfchaft; liier 5krachtung ber ©efafren, bort SSeradjiungber JEugenb felbfl ; fier Aufopferung, bort grober dtgennufc.©tan möchte fafl fagen, bie meinen menfoblicfen SÜugenben unb£after quellen auS ber gleichen Urfache beroor.
©tefe 53egierbe nach S3orjug, (Sfre unb Roheit, welche fürbaj ^inb fo lodfenb tfl, ali für ben @reiö, tfl in ber SEbat nur| eine Entartung be$ natürlichen SErtcbeö jur Aeuferung beö an*gehonten Strebend nach UtoUfommenbeit unb (Jntwtdelung.
! £>ie ©efmfucht nach SSortreffdchfeit gab un$ ©ott. Sie i}t’d,welche alle unfere übrigen 33egierben unb Smpftnbungcn in