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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
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301
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$)fe fehlen feer Söofeltljätet.

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$err, fegne mein Söe^rebe«^

Jftic&t bIo§ für mid) |u lehr«,

Slud) SWenfdjenfreunh ju fein/

Slud) Sintern gern |u^cttvS5e« Olüctef, ba« fte htfihen,

SWtd), wie be« mtinigtn, ju freun.

8e»eif icf> meine (Bütt,

©o fei mir ira ©emütheStiebt ©tolj nnb Prahlerei.

Stie tt) id) bie hefefjämtn,

$ie Gutes von mir nehmen;

SPtein $crj fei fieto von Äohnfudjt frei.

SSenn id) t» ®anfeä gähreffür 9Q3ohlthun and) entbehre/

©o »iE id) «ueh nicht ruhn/

©leid) ®ir, «sch wstgefehen,

5>en Ärraen heijuikheit,

Unb unverbroffen rcohljuthm»!

Cs (ft füper, ju gebet»/ als ju n e & m e n. tttur bie aller#gemetnjte .Ipabfucht fd>ämt {leb nicht/ immerbar anjunehmen,unb fennt baS Jpochgefühl nicht, welches im SluStheilen berJreuben liegt.

(SS ift füper, ju geben, als ju nehmen. (Sblere 9ftenfd)enmeiben fogar, SBoblthaten ju empfangen, auch wenn fte ber#felben bebürftig waren. Bit fdjränfen (ich lieber ein. Bit »er#fagen (Ich SlßeS, um nicht ihrer Unabhängigfeit entfagen oberbaS fchmerjhafte (Befahl tragen ju muffen, baS empfangene ®utenicht errotebern ju tönnen.

(SS ift füper, ju geben, als ju nehmen« SBer ba gibt, h*tben (litten ©enup beS SewuptfeinS, irgenb ein fleineS obergröpereS ®lücf beförbert, unb (tch baburch irgenb ein Jperj oer#binblich gtntad)t ju höben. 2Ber ba nimmt, trägt tmmerbarbie ungefällige (Erinnerung, er fei eines Sinbern ©chulbner; erfühlt bie ttttenge feiner Ükrpflidjtungen »ergrüpeit, unb eben.