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J) c t U n t> a n f.
i. S&eff. 6/ »8.
®a« »fit’ td> o^ne Seine ©nte,
D ©ott/ mein 93«ter? — Stfcf)’ unb ©taub!
Bn meine« «eben« »oller ©lütbeSDfir’ id) be« ftnftern £ob<« SRaub.
Äbnnt’ id)’« »ergeffen ? — Stein , mein SanfErtöne/ ©ott/ mein £eben lang !
9GQa# td) »on guten SDtenfc^en habt/ M
©ei unoetgejftn aOejeit /
JJnb ftlbfl bie flein#e ffreubengabe©rroecfe meine Sanfbarfeit.
©djon batf ©efti&l »on unftet ©d)Ulb/
Stwirbt *or ©ott unb SKenfcfjen $ulb.
SSBtßff bu bie brei $auptffufen menfdffidjer 93erberbtheit fehen?—Sktrachte bcn trägen ©elbftfüdjtigen, welcher fing genug tff, biefdjänfcüchen Saffer $u flicken, weil ffe ffm entehren, ober ihmSfadffheil bringen fönnten, aber ad^ubcquem iff, um ©eiegen#feiten aufjufuchen ober ju ergreifen, wie er greunöen ober geinben©utei ttjim fönnte. Sr felbff hält ftdb fd)on für einen »ortreff#liehen Sbriffen, weil er roenigfftni wijfentiid) nicht »iel SBöfcßt^ut, unb fid) feine groben Vergebungen ju ©chuleen fotnmmläßt. Sr bietet juweilen fogar bie ^)anb, enraö Siufjlicbeibeförbern ju helfen; nur muß ei ihm nicht fcfywer werben, unbnicht aßjugroße Utberwinbung foffen. Sr gibt aui natürlichemSKitleiben armen Seuten, unb hofft/ ber Jpimmel werbe ihm baihoch anrechnen, wai er »on feinem äußerffenUrbcrfluffe ^tngibt,unb wai er auch fonff wohl bei einem ©affmabl ober bet einerSuffbarfeit weggeworfen haben würbe, ohne baß ei ihm webgethan hätte. Sr erwiebert forafaltig bie Jpöflichfeilen fernergremtbe, »ermeiöct (Streit unb 3 an f/ »erbirbt ei mit JRiemanbem.Vteßeidff geht er nod) außerbem in bie aitöächtigen Sßerfamm;Inngen ber Shriffen; hält »iel auf Religion ; betet fogar jtt besffimmten 3ritcn feine gewöhnlichen ©tbete her, unb meint nun,er habe bai wahre Shriffenthum, unb ungefähr Slßei geleiffet,wai man »on ihm forbern fönne.