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©er ein gange« 2BeltaH ju Seben unb ©eltgfeit au« bem bmtfelnglicht« h t?t>wnt f! Unglücflicher, fo iji btr Fein ©ott, feineSorfe^ung, fein ©laube, feine Hoffnung; b« fdbwinbelfl unter^raunten eine« trojllofen SBahnfmne« $in, unb gehft in Set?jweiftung unter»
#afl bu bich aber mit jenen ewigen, göttlichen 28arbeiten berReligion ganj burd)brungen; wie mag bann JReib unb SOtißgunftüber Slnberer ©lücf unb Sorgüge neben folgen Ueberjeugungmbeflehen ? 2Barum wollte# bu beinen SRebenmenfdhen nicht ba«©ute gönnen, n>a« ihnen ber Jpimmel juläßt? (Er gab e« ihnenfür tbr eigene« SBohl, ober nur al« Sßerfjeug feine« SSBtllen«jnm Scflen Slnierer. SSarurn wolltefl bu beine Stebenmenfchenum ein ©lud beneiben, weldje« btr be« £tmmel« Sorftd?t bi«fegt noch »ermeigert bat, weil e« bir Serbcrbcn gebären mürbe,wenn bu e« unter ben gegenwärtigen Umjlänben unb in biefenilugenblicfen bättefl ? Süßeißt bu nicht, baß ba«, »a« oft einemIDlenfcben balfamifche Sirjnei i(I, einem Sfnbern unter anbern‘Serhältntffen töbliche« ©ift ifl ?
22iß|t bu btch frei »om Steibe erhalten, fo febre jur Stubeunb (Einfalt dtrifllicher 28ei«bfit jurücf; unb biefe fpridjt; ©eiin beinern 23 e rufe, in beinern ©tanbe, in beinenSerbältniffcn ber 23ejle; leifle für beine Kräfte ba«Sollfommenfte: fo wirf! bu bic Sichtung unb ba«©lud be« Sollfontmenflen genießen, unb niemal«ditii fühlen, Slnbere ju beneiben,
SDa« iß ba« Unglücf ber Shoren, baß fte qa« beffere Soo«begehren, ohne ben ernflen JSBitten ju haben, e« ju erringen;baf jte nacl) bem $öhern gclüflen, aber ben 2Beg ba|in, weiler mühfarn wirb, fdjeuen ; baß fte glauben, ba« ©lücf hangeoom ©lanje ab, unb werbe »on Slußenbingen gewonnen, bahoch ba« ©lücf be« $er$en« felbfl erfl ben Slußenbingen ©lanjunb 2ßerth »erleben fann,
©ei in beinen Serhältntffen ber 23ejie, ber Sieben« würfcigfle,unb bu wirf! benjem'gett nicht mehr beneiben, welcher in fchein#bar »orjüglichern Umffänben ber ©djlechtefle unb Serächtlichffeiß. 25ift bu aber noch nicht groß unb männlich genug, beine Sage