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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
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gehler Itfttgrr gu »erbeten »erftanb, ©ie wartn mit Fleinenliebeln nur unbebutfame r, ich mit grobem gebient flauer, al«fte. fyatte id) cm 9techt, mid) pbarifmföh gegen fte ju erbeben,und mit Uebermulb tbre Schwachen g U mißbrauchen ?

©chamrotb ftebe ich, o Slßwiffenber, Da »or ©einem heiligenSlngejlcht, unb ba« fdjulbbewußte Jf>cr§ fchfagt laut unter ben«Borwürfen bef ernjten ®ewif[en«. 5Biel(etd)t mar ber, welchentcf) mich gu belachen berechtigt hielt, eine« bejfrrn £er$en«, al«ich ; »teUeicht übertraf er mich in frommen (Sigenfchafren, bievor ©ir, o £err, mehr gelten, al« ßenntniß unb ©d)arf|tnn,

3n einem geglichen erzeugen fleh bie ®aben be« ©elfte« jugemeinem «Rügen, (l.itor. 12, 7.) ©ofpricht, ®ott, ©et«heilige« SSßort #aben jtd) bie ®aben, welche ©u mir verlieben,unb mit welchen ich nur ju oft au« ©itelfeit über Slnbere prangte,immer ju gemeinem 9tu§en gegeigt ? £abe id) glenber nichteben fo oft, al« ich bie Schwachheit meine« 9?ebenmenfchen mipbrauchte, noch »eit mehr bie ®aben mißbraucht, bie ©u mir,©©cböpfer, gegeben?

2Bie Fann ber SDtenfch wiffen, wie oft er fehle! 2Bie manch*mal höbe id), SSater, gefünbigt »or ©ir, ohne baff ich baranbachte, wenn mich leicbfinniger ÜÄuthwille ju unbefomtenem©potte binrif ! 2öie Fann id) au«föh«en ad), wie muß td>täglich bereuen! SBerbe ich benn nie in ber äpeiligfett meine«3efu wanbeln, nie einen &ag ganj fchulbenretn, o mein ®ottunb vfjerr, »or ©ir wanbeln Fönnen? Srleuchte mich, jtärFemich / leite mich <m ©einer 33aterhanö! Simen,