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4 (1837) Andachtsbuch einer christlichen Familie
Entstehung
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©runbfäjje nicht fo »iel, wie ein einiger wobiberedjneter ©cherj,ein ©pott, Per in »oller ©utmüthigfeit jet'gt, warum unb juwelkem 3 W?C * « fomrnt» @o pflegt ja aud& ein Sßater, eine«Blutter bei froher Saune bai geliebte iltnb mit feinen Unarten guneefen, um ei »on benfelben gu entwöhnen. Unb ber mutwillige©pott aui bem Sföunbe ber Siebe, wahrlich, er tfl feine ©ünbe;er ifl leife<l)tigung etnei ^ehleri, um jur ©efferung ju leiten»Slber ei tfl SÖltßbraudj frember ©djwädjen unb 93erfünbigungeigener SSerberbtheit bei ©emüthi, wenn man bie Segler5lnbererbenu|t,umbftmitben©rittenuttb3Siertettjubelufltgen» Jpier tfl nicht mehr ber SBiHe, ben ®dj wachenju bejfern, fonbern ©djabenfreube. ©i gibt in ber SBelt feinftttlidjei unb förperltchei Seiben, wai ebeln ©emüthern ©rgögungbringen fönnte» 3ebe Schwachheit/ jebe Untugenb aber tfl einUebel, unter welchem bie ©eele leibet» ©er 9Jltßbrauch fremberSchwachheiten 8 Uf Sßelufligung Slnberer wirb ein um fo gröberer3euge eigenen Un»erflanbei, wenn wir bai ali einen fehleram Slnbern »erfpotten, wai nie feine eigene ©cbulö ifl, bie erträgt» ©affin gehört bai Verhöhnen einei SRenfdjen wegenförperlidjer ©ebrechen, bie eher unfer SOlitleiben, ali unfern©tolj unb ©pott erregen follten» ©ahin gehört bai SSerhöbnenbeffen, ber tn feinem ©tanbe nicht bie feine äußere Silbung unb©rgtehung empfangen fonnte, wie wtr. ©ie ©chamloftgfett unferi©pottei wirb aber am allergröbflen, wem wir ffm über ©igemfdjaften ber SJtenfchen äußern, bie in ber 5£ßat eher Sob ali Sabel»erbienen» @o macht ftch ber SBüfHtng luflig über ben ©fei, welchenbeffere ÜJlenfchen gegen feinen flräflichen Sebenlwanbel bezeugen»©o fpottet ber Untüchtige über ben Slbfcheu bei deinen gegenbai SStehifche in SBort unb 2Berf. ©o fpottet frech ei« ©atanüber bai ©rröthen ftttfamer Unfchulb» ©iefen fliehet! 3h»«lobert eine JpöKe in ber SBrufl! ©r ifl ber fchwarjeflen Verbrechenfähig er b«t fte fchon begangen»

©i tfl ÜKtßbrauch frember Schwächen unb 3 cu 3 m f f«ebai eigene Verberben bei ^erjeni, wenn man ftch überbiefelben belufligt, um bamit ben Slnbertt jubetrüben. Uttglücflicher ©pötter, bu »erlacbfl Slnberer