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2)ult>eni>e smenfcf>enlie6e.
SWatt&. 9, 10-13.
Su trägt!/ mein ®ott/ mit Scingmutb unt> ®eöul&
S)er 2>Uitfd)en ©ünbttt;
Unb öeine »Citctlidje $>uibÄrtnn leine ©renjen jtitben.
©o min be$ Sftäcfjflen (Ml« bentt «ud) id>
2Jiit Siebe bulben !
erträgt man febonenb nicht atidj mid)?
Snid) twflcr (Ml tinJ> ©djulbcn?
Schwerffe im Umgänge mit Sftenfdjen iff wopl baibrüefenbe 93erb<iltnip, worin wir mit ^)rrfonen fitzen, bie un$burch ihre ^epler halb gunt Unwillen ret'jen, halb Ueberbrupunb Sfel erregen, halb febamroth machen. Unb bod& fönnenwir biefe üBcrhciltnijfe nicht cinbern. Oft ftnb 3ene, bie un$burch ihre eigennützigen, felbflfuchtigen ©ejinnungen friinfen,unfere eigenen 33lutä»trwanbten. Oft ftnb $ene, beren (Sitehfeit, beren unleiblicbcr Stofj, beren ©robpeit unfer ©emütp»ermunbet, unfere 93orgefe jjten, welchen wir ©eporfam gelobtpaben. Oft jtnb jene leichtftnnigen SSerfchwenber, jene Spieler,jene £runfenbolbe unfere Untergebenen, welche ungemein brauch'bar finb.
£)a$ ^e^ler^afte t'n bem betragen bt’efer ober anbererSDtenfchen »erbittert unä oft ben fronen ©enup beä Sebent,gwingt un$, wiber unfern 28ißrn, ju harten, oft übereiltenSchritten j »erwicftlt un5 in manche unangenehme Angelegenheit,in manchen Streit. SBir fclbjt fühlen, bap wir unter anbernUmgebungen, unb wenn wir weniger burch baS fehlerhaftebetragen ber SSJtenfchen gereijt würben, beffer hobeln, liebe'»oller gejtnnt fein fennten.
2Bo(;l ift bt'e Jfunjl, mit fdjlechtbenfenben unb fchlechthanbeltvben ^Perfonen ttmjugehen, »icßeicht bie fchwerjte für ben Ghrijien*Aber wenn jte ei ift, fo mup ber @brifl feine jtäifjten Kräfte<^ufbieten, SDtcijter in berfclben ju werben. Unter frommen