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20.
$öie bet? gf)t?itf fein Stecht bertljetbigt.
SWattfl. 18/ 15—17.
«ffio id) reben foIX / will id)
9tiemal5 furd)tfam fdjtoeigen,
Unt> «jo Pflichten fordern/ mid)ttnerfdjrocfen jeigen;
©ott nur fd)tu’n unb fein ©etidft/älfeer 5Wenfd)enboS&eit nidjt.
$)ro&et nicf)t fo fürdjteclid)/
3d) fiel»’ meiner @ad)e!
SHur mein fceü’geS Stecht min id)/
816er feine Sttadje.
©ott gab mir mein 9tedjt unb ©ut/
$afür fämpft mein tpelbenmutb.
3d) oerjeib’ eud)/ tritt e$ ©ott/
S)«fj icb unterliege;
5?ern »on mir fei @tol$ unb @pott/
Sßenn mit ©ott id) fiege.
2öa$ icb münfcbe/ foU alleindeines feinbeo Söeff’rung fein.
@clt’a finb bie griefcferh'gen, fprad) 3efu8, bemt fte »erben«©otteS itinber fytifm. (Sftatth. 5/9.) — Slber ift e$ beimmöglich, ju affen ^dtm unb mit jebern SJtenfchen in ^riebengu leben?
3 ft mögtid;, fagte ^auIuS ben Römern/ fo galtet, fo
tote! an euch ift, mit affen SKenfchen grieben ! — Mein/ wennnun aud) bei ber »offfommenften Steigung jum grteben, bie inmir njofmt, ttnbere biefen ^rieben nidjt mit mir begehren; wennhier Siner mit Jpabfudjt einhertritt, unb burd) ^Betrug ober©ewaltthättgfeit mein @igenthum auf bie ungerechtere SBeifc(djmälern miff: foß id) e$ gefcbefjen laffen? — foff td) t^n bafürnoch mit £iebe$be$eugungen überhäufen? — SEenn ein Slnberermit Schabenfreube ober Sonett mir bt’e fd)impfiid)fiett
©ingc nadjrebet, mit ber fredjten ©djamloftgfeit 2Bahre$ unb$alfd)f$ burd) etnanber mifd)t/ um meine bürgerüdje ®bre S#»erberben; foff ich $ n bafür ehren ? 3ft mein guter SRame nicht«in ^jeiligthum, »elcheS nicht blof mir, fonbern aud? meiner
Familie gehört, unb meldjei ich meinetmiffcn unb meiner
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