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unb ju bem furchtbaren, ewigen ©eridjt über bte 31reuToft-j feitnnruft. ©i ifl eine fdjrecflich t ruid>ttge $anblung, burd) welche«tan nicht nur feine ©h r *, feinen guten Stuf, feine Jpabc unb©ut, fonbern baö ©djidffal ber jur Unflerblichfeit befh'mmten©eele, ali 23ürgfdjaft unb Unterpfanb hingibt. — ©ben baburdjwirb ber ©letneib jurn fdjwerflen SSerbrechf-n, weil ber, it>elcfjerlfm begeht, fleh, einem ©atan gleich , t>on bem Vertrauen ber*®elt unb ©ottei loifdjwört, fich von ber ilraft ber göttlichen(Schöpfung unb bei göttlichen ©igenthumö muthwißig gleichfamloircipt , unb einfarn fleht unb verworfen , gtvar noch in©lenfchengeflalt, aber elenber ali bai vernunftlofe Slgier, alidie ^fUnje unb ber ©tein ; elenb unb verächtlich, bap ihmbeffer wäre, er wäre nie von feiner Butter geboren ! ©er©leineibige fpielt, wie ein Sßahnftnm'ger, mit®ott, ©wigfrit,SSorfehung unb ©chicffal, @r gibt mehr brnn eine Sonne©oloei an 2Scrth für ein arrnei ©anbfotn, er gibt ein gangeigeben für einen tinjigen Slthemjug!
SSäter unb ©lütter unb ©rgieher, ihr Sille, benen bie25ilbung junger ©feien anvertraut ifl, bewahrt früh f*honbie garten ©emüther vor bem Seidjtftnn ber SSortc, vor bem©frpbraudj ber SSerftdjerungen, vor bem ©liftbraud) heiliger©amen!
©o wie ei fchon an ftd) fchr unanflätvbig tfl, 211lei, aud)bie geringflen ©adjen, mit einem ©djwur ju betheuern, welche«entweber von ber fchledjteflen ©rgiehung, ober von SSerberbtheitber ©enfart herrührt: fo ifl ei aud) im gleichen ©lapc gefährlid).©?a« ntup ben ©amen bei haften Sßefeni, bei Unenbliijen,,«tan mup ben ©amen $efu, bei heilige« SBelterlöferi, nichtburch ©eivohnheitiauirufungen entweihen unb gum fchnöoen3ungenfpiel madjen. SBie will man ©ott im ©eifl unb in beräBahrhetf mit tiefer ©hrfurdjt anbeten fönnen, wenn man, feinenheiligen ©amen mipbraudjenb, ihn bei niebrigen ©elegenheitenfrech unb ladjenb verfdjwenbet ? (2. ©lof. 20, 7.) Silohinifl bie ©brfurcht für Sefum ©hriflum, ben Jpeilanb ber SSelt,geflohen, wenn fein theurer ©ame, in welchem ftch beugenCoden alle ifnie, mitten im mutwilligen ©elächter eifchaüt? —