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2 ) e r $ v e m b M n g.
3. Sfliof. <9/ 33. 34.
tttur einen ©ater haben tvir,
©ott t|i fein {teü’ger Rainen:
9lur einen Urfprung haben wir/
©on bem mir Stile famen;
9Uit eine $<imath haben wir/
' Su Per trir alle roatten;
®ie i|l bort oben/ utib in ihr$arrt ©eligfeit untf Sitten.
ffremb (inb mit nttr bem ©rbenfiern /ffremb finit toir nur bem ©taube.
55>od) alle IWenfdjen nab’ unb fernUmfdjliffü ein hetl’ger ©laube:
3) er ©laub’ an ©ott unb (Eiptgfeit!ön SlUem finb mir Sörtiber!
Sürennt und auch ©prad)’ unb ©autn unb Seit/
Stie SDlenfdjer. bleiben ©rüber 1
(Eine £>er fdjttnffen Stugenben mun’rborbenrr 93olfer t'jl bie£ugenfeber ©afffreunbfcfyaft. Sic marb eine 3ifrte be« SKtrrtljumg,unb mirb nur nod) ba gefunbcn, mo ©infalt ber ©itten, IRrölid;«feit bei -ipergeng, Zreue in £(;at unb ioort wohnen. Cer frcmbeSfeifeitbe, fern »on benen, bie tj>m einft £eben unb Dbbad) gegeben,fern »on benen, melden er lieb ift, fommt in bie ©täbte unb■Dörfer lügenhafter SSölfer, unb ©afffreunbfdjafr erfefjt tijm bieverlornen gteuben ber 53lut£t>ermanbtfdaft. — Sinn fragt ibnnidtt meldet ©laubeng bifl bu? — ju melder gartet geljörfl:bu? — JRein, ber frembe Sfann f;at feine 2(eltern, feine 33tubcr,feine ©dimtßern in biefer ©egenb, in biefer ©tabt, barum gd;tman tyrn mitleibig liebettoll entgegen, unb 3eber brfjanbclt ib«auf fdjonenbeSßcife; $£ber ijt bem fremben Statute an ileltertv,33rubcr& unb <yreunbcg5©tatt. Sian gibt iljmDbbad), 9tal;rung,freunblidjen Sfatfj unb SBegmeifuitg, unb »ertl;eibigt i^n gegen©efafyr,
2ßeldc rüljrenbe Seifpiele ber ebcln ©aflfreunbfdtaft cr.iefceeft man nidjt unter S3ölfent, bie mir fogar alö SBilbe, aldfogenannte ©arbaren, »cradten! 9tod} &eutigce £agee ftaben