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Empfindungen am ^eujatyrstage.
Strem. n, 8.
Set 3)« baS junge 34t mit fdjenfeg/
5S3er bin ich/ bag Su mein gebenfeg/
Unb mir erneueg Seine heil’ge Sreu’?
®ie fann ich ©taub Sir würMg banfen?®rhaben über irb’fcpe ©chranfen/
3# Seine Siebe etvig neu.
Su fäeft SBelten auS/ wie Saaten/
Unb baS ©eheimnig Seiner Shaten8g btenbenb Sicht unb Harmonie unb ©turnt;Unb in ber Äette Seiner Söunber3Ü eine ©onne nur ein Sunbet/
Unb eine ©rbe nur ein 903urm.
SDet fann/ o ?C3efen aller jfiBefeU/
SeS ©dt)icffrtlö groge 9tofle lefen /
Stuf welche Su ber Fimmel Srbnung fchreibg?903er hat mit Sir im 9tath gefeffen/
Sas ewige ©efeh }u megen/
Stach welchem Su bie Sphären treibg?
SaS ttrperhältnig «Her Singe■ Siegt weislich in bcm grogen Swinge /
3n langen folgen bet Stothwenbigfeit;
Unb nichts wirb/ wenn auch fchwadje SeelenSJUt ©r«m geh unb 93er$weiflung quälen/
Sm ©chicffal anberS eingereiht.
Su bßg gerecht JU meinem SehenSDtir ©lauben unb Vernunft gegeben/
©enug }um ©egen unb jum fluch!
Sch bin / wenn ich/ was ich petfchulbe/
Sticht ohne SPiurren freunblich bufbe /
SOtir felbg ein wilber SSiberfprud).
Sag mich nie in ber 903elt es wagen /
Sich hochoermeffen anjuflagen/
5©cil bunfel noch baS groge 8<nfeitS geht;
Slicht guchert/ wenn baS Säger geget /
9Q3enn Sugenb iPtinenb unterlieget:
Su bleibg gerecht in SÜdjletmaiegÄt!