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und zwischen Kanstcnten wandeln kann,wie zwischen Eichbäumen, da die Kanstcuteihrerseits den ihren Gangen und Geschäf-ten sich so wenig um den muffigen Wand-ler bekümmern, als die Eichbaume umden Dichter.
Seit der Erfindung der Schrcibcknnsthaben die Bitten viel von ihrer Kraftverloren, die Befehle hingegen gewon-nen. Das ist eine böse Bilanz. Geschrie-bene Bitten sind leichter abgeschlagen, undgeschriebene Befehle leichter gegeben, alsmündliche. An beiden ist ein Herz erfor-derlich, das oft fehlt, wenn der Mundder Sprecher seyn soll.
Es ist doch so ganz modern, einenAschenkrug oben über ein Grab zu setzen,wahrend der Körper unten in einem Kasten
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