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ES ist fast nicht möglich etwas GutcSzu schreiben, ohne daß man sich dabcyJemanden »der auch ciuc gewisse Aus-wahl von Menschen denkt, die man an-redct. Es erleichtert wenigstens denVermag schr in taufend Fallen gegenEinen.
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Die Künste üben die Empfindungund Phantasie, nnd verfeinern sie. DieseFähigkeiten aber und ihre Vervollkomm-nung sind zu Erreichung deS Zwecksmenschlicher Nacur unentbehrlich, wirmögen nun diese in die Glückseligkeit,oder in die Ausübung der Tugendsetzen.
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