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Erster Band (1800)
Entstehung
Seite
332
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An Wcrthern gefällt mir das

sen seines Hemers nicht. Es isisubtile Prahlerei), daß der Mann etwasGriechisches lesen kennte, während andereLeute etwas Deutsches lesen müssen. DaßDeutsche Schriftsteller so oft ihre Heldenmit einem Griechen in der Hand spatzie-ren lasten, ist Deutsche Prahlerei), Aei-tnngs- und Journalen - Lcscrcy. Litterari-

schcs Verdienst ist in Deutschland leiderder Maßstab von wahrem Werth gewor-den, weil Schulfüchse den Thron desGeschmacks usurpiren. Anstatt einen Heldenimmer in seinem Homer lesen zu lassen,wollte ich ihn lieber in das Buch sehen las-sen, ans dem Homer selbst lernte; das wirganz ohne Varianten, ohne Dialekte voruns haben. Es ist von diesen tie-fen Kennern des Geschmacks gar nichtschon, daß sie eine Copie studieren,