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und wie viel dem Einfluß fremder Hofe?Gewiß wird nicht bloß mit Armeen vonletzteren gcfochtcn.
In keiner Streitigkeit, deren ich micherinnere, sind je, glaube ich, die Be-griffe so verstellt worden, als in der ge-genwärtigen über Freyhcit und Gleichheit.Seht, ruft die eine Partei), hin nachParis, da seht ihr die Früchtchen derGleichheit! Und es ist betrübt zu sehen,daß sogar berühmte Schriftsteller in die-sen Ton mit einstiüimcn. Eben so könnteich rufen: ihr, die ihr ein so großesGlück im Umgänge mit dem andern Ge-schlecht und in der Liebe findet, seht dortdie Hospitäler der Nascnlostn! oder ihr,die ihr von dem Labsal sprecht, daö euchbevm Genuß der Freundschaft der Weingewahrt, fehl dort die Trunkenbolde in