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sonen im Dienst. Jedermann denke dochan die Bürger seiner Vaterstadt. Wennder reichste Kaufmann einen Vorzug vordem ärmsten Schuster oder Schneider prä-tcndirte, so möchte er übel ankommcn."Du hast mir nichts zu befehlen" — istdie Antwort. Prätcndirt er ihn nicht undist sonst ein ehrlicher Mann, so wirdihm jener den Vorzug nie versagen.
Unter die Mißverständnisse oder diefalschen Darstellungen bcy der Französi-schen Revolution gehört auch die, daßman glaubt, die Nation werde von eini-gen Bösewichtern geleitet. Sollten nichtvielmehr diese Bvsewichter sich die Stim-mung der Nation zu Nutze machen?