sen hineinarbcitete, was würde aus unse-rer Welt geworden ftyn?
Verminderung der Bedürfnisse solltewohl das scyn, was man der Jugenddurchaus cinzuscharfen, und wozu mansie zu stärken suchen müßte. Je weni-ger Bedürfnisse, desto glücklicher,ist eine alte aber sehr verkannte Wahrheit.
Es ist gut, wenn junge Leute in ge-wissen Jahren vom poetischen Ucbel be-fallen werden; aber inoculiren muß mancs ihnen ums Himmelswillcn nicht lassen.
Die Muttermilch für den Leib machtdie Narur; für den Geist wollen unserePädagogen sie machen.