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Ich bemerkte wirklich auf seinem Ge-sichte den Nebel, der allezeit wahrenddes Wonnegefühls auszusteigcn pflegt, dasman empfindet, wenn man sich über An-dere erhaben zn seyn glaubt.
Wir haben keine deutliche Vorstellungvom menschlichen Gesicht, und das machtcs so schwer Physiognomik zu lehren.Die Regeln enthalten immer nur Bezie-hungen einzelner Thcile auf den Chara-ctcr. Das Gesicht eines Mannes, dermich einmal betrogen hat, kenne ich sogenau, sehe cs so deutlich vor mir, daßich in eurem andern ihm ähnlichen Ge-sichte die geringste Abweichung so schnellbemerke, als waren sic ganz verschieden,ob ich gleich nicht im Stande bin, mitWorten auszndrücken, wo es liegt, und