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allein der Kayser Gutes thun könnte.Jeder ist ein Kayser in seiner Lage.
Das Wort Gottesdienst sollte ver-legt, und nicht mehr vom Kirchengehen,sondern bloß von guten Handlungen ge-braucht werden.
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Woher mag wohl die entsetzliche Ab-neigung des Menschen herrühren, sich zuzeigen, wie er ist, in seiner Schlafkam-mer, wie in seinen geheimsten Gedanken?In der Körycrwelt ist alles wechselseitig,das, was es sich ftyn kann, und zugleichsehr aufrichtig. Nach unfern Begriffensind die Dinge gegen einander alles Mög-liche, was sie seyn können, und derMensch ist es nicht. Er scheint mehrdas zu seyn, waS er nicht seyn sollte.Die Kunst sich zu verbergen, oder der