nicht in meiner Stube, sondern in einemziemlich entfernten Hause. Diese Bemer-kung habe ich, so viel ich mich jetzt erin-nern kann, nie erzählt, weil ich mir nichtdie Mühe geben wollte, sic durch Ver-sicherungen gegen das Lächerliche, das siean sich zu haben scheint, und mich gegendie philosophische Herabschung mancherder Gegenwärtigen zu schützen.
ES gibt einen Zustand, der wenigstensbey mir nicht sehr selten ist, da man dieGegenwart und Abwesenheit einer gelieb-ten Person gleich wenig ertragen kann;wenigstens bey der Gegenwart nicht daSVergnügen findet, welches man, aus derUnerträglichkeit der Abwesenheit zu schlies-sen, von ihr erwarten sollte.