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der da glaubt, das Wasser fließe deßwe-geu immer bergab, weil es unmöglichwäre, daß es bergauf fließen könne.
Mit den Prärogativen der Schön-heit und der Glückseligkeit hat eSeine ganz verschiedene Bewandniß. Umdie Vortheile der Schönheit in der Weltzu genießen, müssen andere Leute glau-ben, daß man schön sey; bcy der Glück-seligkeit aber ist das gar nicht nöthig;es ist vollkommen hinreichend, daß manes selbst glaubt.
Sollte cs nicht eine kall-wia oauMssevn, oder wenigstens viel davon mit un-terlaufen, wenn man von dem Nutzender christlichen Religion mit so vielemEnthusiasmus, spricht? Sollten cs nichtdie guten Menschen sevn, die die Rcli-
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