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juchen, wie viel Philosophie erforderte eS ,!nicht, aber wie viel Nutzen hatte es auch! ;
So wie die Völker sich bessern, bessernsich auch ihre Götter; weil man lctzrernaber nicht gleich alle die menschlichen Ei-genschaften nehmen kann, die ihnen rohereZeiten angedichtet haben, so halt die ver-nünftige Welt Manches noch eine Zelt langfür unbegreiflich, oder erklärt es figürlich.
So lange die verschiedenen Religionennur verschiedene Religionssprachen sind,so ist alles recht gut; nur muß die Ab-sicht, der Sinn einerley und gut scyn.
Was liegt endlich daran, ob einer voreinem hölzernen Christus niederfallt, wenner nur dadurch zum Guten geleitet wird.
Nur muß die Religion an sich selbst diePrüfung anshalte», damit sie in jedem