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schen. Der Mensch ist gewiß nicht frei),allein es gehört sehr tiefes Studium derPhilosophie dazu, sich durch diese Vorstellungnicht irre führen zu lassen — ein Stu-dium, zu welchem unt.r Tausenden nichtEiner die Zeit und Geduld, und unterHunderten, die sie haben, kaum Einerde» Geist hat. Freyheit ist daher eigent-lich die bequemste Form sich die Sachezu denken, und wird auch allezeit dieübliche bleiben, da sie so sehr den Scheinfür sich hat.
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Vor Gott gibt es bloß Regeln, eigent-lich nur eine Regel, und keine Ausnah-men. Weil wir die oberste Regel nichtkennen, so machen wir General-Regeln,die es nicht sind; ja es wäre wohl garmöglich, daß das, was wir Regel nen-