7
si-y doch der rechte nicht/ bis ichendlich aus dem Bette kam und heitererwurde. Was mein Aberglaube dabcy füreine wichtige Rolle spielte! Als ich denNahmen fand, glaubte ich sogar, cs scyein Zeichen, daß ich nun gesund werdenwürde. Dicß hangt mit einer Mengeähnlicher Vorfälle in meinem Leben zu-sammen. Ich bin sehr abergläubisch,allein ich schäme mich dessen gar nicht,so wenig als ich mich schäme zu glauben,daß die Erde stille sicht. ES ist der Kör-per meiner Philosophie, und ich dankenur Gott, daß er mir eine Seele gege-ben hat, die dieses corrigircn kann.
Bey meiner Nervenkrankheit habe ichsehr häufig gefunden, daß das, was sonstbloß mein moralisches Gefühl beleidigte,nun in das physische überging. Als je-mand einmal sagte: "mich soll Gott