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selbst würde ein eigenes Vermächtnis;für die Welt gewesen scyn, aber leider!hat er sie, wie so viele andere ange-fangene Werke, nicht zu Stande gebracht.
Diese Stelle kann uns zugleichrechtfertigen, wenn wir selbst solche Be-merkungen von ihm über sich ohneEinschränkung ausgenommen haben,die nicht vortheilhaft für ihn erscheinen.Es war sein eigener Wille, sich mitder größten Aufrichtigkeit zu schil-dern , also auch seine Fehler undSchwachheiten nicht zu verschweigen.Ueberdieß wird man dadurch nichtbesser, daß man seine Fehler verbirgt,vielmehr gewinnt unser moralische Werthdurch die Aufrichtigkeit, mit der wirsie gestehen. Auch sind wir unbesorgtüber den Nachkheil, den diese Geständ-nisse aus die gute Meinung von ihm