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gen, die man mit Recht an den Ver-fasser einer Schrift machen kann, sindsehr verschieden von denen, die ein bloßerHerausgeber zu erfüllen hat. Hier bliebkein anderer Ausweg übrig: man konntenur dieses dem Publikum mitthcilen,oder nichts.
Wer wird uns also tadeln, daß wirdas erftcre gewählt haben? So man-gelhaft auch diese Sammlung ist, soträgt sie doch nicht wenig dazu bey,uns die Denkungsart ihres Verfasserszu enthüllen,, und zum Theil sein In-nerstes aufzudecken; und überdieß be-trifft ihr Inhalt lauter Gegenstände, dieder Aufmerksamkeit eines jeden gebilde-ten Menschen würdig sind und sein Nach-denken beschäftigen können. Wenn siealso gleich nicht in die Klaffe derjenigenBücher gehört, die sich zum Zeitver-