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Letten bedeckt. Beim Nachgraben fanden sie eineAnzahl Knochen , welche sie sogleich überzeugten ,dass sie einem Megalonvx angehört haben. Die Kno-chen lagen lose und ohne alle Ordnung in der Erde.Einer der Führer wollte hier vor sieben Jahren einesechs Fuss lange Hippe mit andern Knochentriim-mern gefunden haben. Die feine braune Erde, wel-che in der Höhle alle Vertiefungen ausfiillle, undaus der der Salpeter gewonnen wird, gleicht ganzder ausserhalb der Ilöhle befindlichen , nur ist siefeiner, gleichsam wie öfters ausgeschwemmt. So-wohl diese Eigenthiimlichkeit, als der Umstand, dassdie Wände der Höhle an den Windungen der Gängeglatt abgesclilifferi und in verschiedenen Höhen mitmergelartigem Absatz beschlagen sind, macht es wahr-scheinlich , dass früher reissende Gewässer durch dieHöhle strömten , welche , nach der Meinung derVerfasser, vielleicht auch jene Knochen urweltlicherThiere in die Felsengrüfte begruben.
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Die K n o eh en-B r ec ci en und Vergleichungderselben mit den Gebilden in denK n o c h e n - II ö li 1 e n.
In dem neuesten Werke des Herrn A. Brong-mart (Tableau des terrains <jui composent Veeorce duglobe , ou essai sur la slmcture de la pcirlie connucde la lerre. Paris 1829) befasst derselbe unter der