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2 (1830)
Entstehung
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ihre Verzweigungen merkwürdige, Höhle gekannt,wusste aber nicht, dass sie Knochen enthielt. Manfindet diese aber auch nur an den tiefsten Stellen, imrothen Thone * **) ).

r j. Hr. Merian*) gab Nachricht von einer Zoo-lithen-IIöhlen im festen Süsswasserkalk bei R ix heimim Oberrhein-Departement ; sie ging von Tagetrichterförmig nieder, hatte eilf Fuss Durchmesser,und zeigte unmittelbar an den Kalksteinwänden iniLehmen eine beträchtliche Menge von Landthierkno-chen , meist in sehr zerbrochenem Zustande, zwi-schen den Klüften und den knolligen Hervorragun-gen des Kalksteins festsitzend; auch Uriels-Gerollelag im Lehmen. Die Knochen und Zähne warenvon Pferden , Hirschen , Rhinoceros, Hyänen, Mam-muth und Hippopotamus (die beiden letztem etwaszweifelhaft).

Knoclien-enthaltende Höhlen in Italien.

In Italien sind deren sehr wenige bekannt.

i. Eine derselben liegt in dem Gebirge, wel-ches den "Meerbusen von Spezia, bei Cassana, um-

*) Vergl. Le Globe, 6 Aoüt 1828. No. 82 undBrong»niart Tableau S. ioS-

**) von Leonhard's Zeitschrift f. Min. 1826. Bd. II.S. Dijo f.