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Die beiden Höhlen gehen von Westen nach Osten
r- und befinden sieli in den obcrn Lagern des Jurakalks,lehuer bogenförmige Eingang der ersten hat ungefährnf !'8 Meter Durchmesser und liegt 16 Meter über dem: ' Boden. Das Innere besteht, so zu sagen, nur ausd| einem einzigen Saale von ungefähr 100 Meter Länge,n ‘ mid ist durch ein- und ausspringende Winkel ge-» .thcilt , welche abwechselnd abgerundete Geschiebe
i, 1 1 und Knochen enthalten. Die Decke ist trocken; sie• : i; besteht aus abgerundeten Felsmassen und hat keine
Prüfung ab warten, ehe darüber geurtheilt werdenkann. Jene neuere Anzeige aber besteht darin, dassHerr Cordier am 29. Juni 1829 der Academie derWissenschaften zu Paris Nachricht gegeben hat von
zu Combos, die andere zu Sauvigard im De-partement du Gard, weiche von Herren Dumasund Bonnaure entdeckt worden sind. Herr de
untersucht hat, versichert, dass die Vermengung von
Es sind Hyänen, Dachse, Bären, Hirsche, Schweine,Ochsen, Bhiuoceros u. s. w. Die Knochen (welche?
ren der Zähne der Hyänen an sich tragen, die siebenagt haben. Auch findet man Excremente derI ■ — 1 u . . ^ u .I.fc I . Bi
No. 53 o).
Cuvier II.
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'• o ein i*aar neuen knocheuhaltigcn Höhlen, die eine
Chris toi , -weicher die dort befindlichen Knochen
deren Arten imtcrgcgangcu sind, unbestreitbar scy,
^ I auch die Mcnschenkuocheii ?) sollen deutliche Spu-
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