fluthlichen Thier - Knochen , gegraben worden waran denen jener Sand sehr reich ist. (s. Relü/uiae di-lui’ianae. S. 82. Platte 21.)
Ich fand, dass die Eigenschaft des Anhaftens ineinem hohen Grade einigen Bären - Zähnen zukam, jwelche ich in der Sammlung des Ilrn. Fargeaud,Professor der physikalischen Wissenschaften an derköniglichen Schule zu B e s an c o n, sah. In dieser Be- lziehung und hinsichtlich ihrer Bildung waren sie de- ^nen, die ich in der Hohle zu Osselles so reichlich 1gefunden hatte, vollkommen gleich. Ilr. F argeaudhatte sie von Ilr. Bon chat , Besitzer des Hütten-werks von Cherval am Doubs oberhalb Besan-9011, erhalten. Dieser hatte sie aus einem Eisen-erz aulgelesen , das in dortiger Gegend gewonnenwird. Ein Stück Bohnerz , das an einem jenerZähne sitzen geblieben war , bot eine Probe desMuttergesteins, woraus er entnommen war. Es istdasselbe Eisenerz , welches die zahlreichen Ham-merwerke in dem oolitliischen Bezirk der Ober- jMarne in Betrieb hält, in welchem Ilr. Brongniart ,bereits in einer andern Gegend Knochen in Löcheni ■und Oeffnungen entdeckt hat, welche sich an derOberfläche eines Felsens von Grobkalk finden. Daes mir an Zeit fehlte, mich nach Cherval zu bege-ben , so war ich ausser Stande zu ermitteln, ob dasEisenerz , welches die Bären-Zälme einschliesst, aus :einer Spalte , einer Höhle, oder vielmehr aus einerjener oberflächlichen Ablagerungen von eisenhaltigem